Hörspiele & Kassettenkinder

In der heutigen Episode zu Gast: Narratologin Ina Schenker!

Wir unterhalten uns über das Phänomen “Hörspiele”:

Bibi Blocksberg, Justus Jonas & Co. – Die Influencer* der Generation „Kassettenkinder“ unter der Lauschlupe

Wir hören nie nur die Lösung eines “spezial gelagerten Sonderfalls” oder eine lustige Geschichte mit “hex, hex, pling, pling”. Die populären Gute-Nacht-Geschichten der deutschsprachigen Kinder- und Jugendhörspielserien flüstern mit Untertönen und erzählen so ganz nebenbei etwas über Politik, Gender und Migration. Und wie genau?

Ina Schenker M.A. ist Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen. Sie ist im Leitungsteam des Masterstudiengangs Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film, den sie auch selbst studiert und mit einer Thesis zu Erzählformen im Improvisationstheater abgeschlossen hat.

Ihr Dissertationsvorhaben mit dem Arbeitstitel Lebenswelten hören. Hörspielserien aus einer transnationalen und transmedialen Perspektive beschäftigt sich mit Hörspielserien aus postkolonialen Zusammenhängen und dem “Refashioning” des Genres durch transmediale Erzählweisen.

In der Kinder- und Jugendmedienforschung interessieren sie insbesondere Theorien der Transmedialiät und Postkolonialität und der Korpus der populärkulturellen Kinder- und Jugendhörspielserien.

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